Aufbruch ins Hoffnungsland Dornstetten

Das Hoffnungsland der „Aktion Hoffnungsland gGmbH“ ist eine sozialräumliche Kinder- und Familienarbeit, die in Stuttgart entstanden ist. Sie erreicht wöchentlich über 100 Kinder und Jugendliche. Ihnen und ihren Familien aus der Nachbarschaft möchte sie mit Gemeinschaft, Musik, Bildung, Kultur und Werten ein Zuhause bieten. Dazu bestehen Kooperationen mit umliegenden Schulen, Kindergärten und weiteren Trägern sozialer Initiativen.

Am Vorbild der Arbeit in Stuttgart entstehen gerade weitere „Hoffnungsland-Projekte“ unter anderem in Backnang, Ilshofen, Nagold, Göppingen, Reutlingen, Bernhausen, Rutesheim, und Dornstetten.

2021 wollen wir in Dornstetten und seinen Teilorten die Arbeitsbereiche „Kinder- und Familienarbeit“ ausbauen. Dabei profitieren wir von den bisher gesammelten Erfahrungen etablierter Projekte. Die Entstehung neuer Projekte soll maßgeblich in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk des Api-Verbandes erfolgen. Dazu haben wir in Dornstetten ein ehrenamtliches Team zusammen gestellt. Dieses kennt sowohl den Bedarf in der Stadt und in den Teilorten, als auch die lokalen Kooperationspartner.


Hoffnung in Dornstetten – schon heute

Schon heute unterstützen wir aktiv Kinder und Familien, mit regelmäßigen Aktionen wie:

  • Winterspielplatz
  • Frauentreff
  • Eltern-Kind-Café
  • Familien-Nachmittag auf dem CVJM Platz

Aktuell in Planung (für die Zeit nach COVID-19)

Am Vorbild des Hoffnungsland Stuttgart wollen wir hier in Dornstetten und Umgebung jetzt konkrete weitere Projekte für Kinder- und Familien angehen:

  • Krabbelgruppe in Aach
  • Angebote zur musikalischen Früherziehung
  • Hoffnungs-Geschichten – ermutigende Geschichten von Frauen aus Ihrem Alltag > hier anschauen

Unsere Vision für das Hoffnungsland Dornstetten

Wir denken GROSS, denn das dürfen wir auch. Wir vertrauen auf unseren großen Gott, der Gutes für unsere Stadt und seine Teilorte im Sinn hat. Dazu sind wir offen, für alle Wege, die sich auftun werden.

Vielleicht schaffen wir es mit Ihrer Unterstützung – im nächsten Jahr, eine Vollzeitstelle für diese wertvolle Arbeit zu gewinnen.

Dem Bedarf entsprechend wollen wir in Kooperation mit Schulen, Kommunen und kirchlichen Gemeinden die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien weiter ausbauen, mit z.B.:

  • weiteren musikalischen Angeboten für Familien und Kinder
  • Schulunterstützung oder Hausaufgabenhilfe
  • Ein Spielmobil für die standortunabhängige Kinderarbeit
  • Kinder- und Jugendfreizeiten
  • Familienunterstützung

Daraus könnte eine mögliche Einrichtung der Jugendhilfe entstehen, wie etwa eine Kindertagesstätte oder ein Familienzentrum.